Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts – auch unternehmensintern. Prozesse, Richtlinien, Standards und Kennzahlen: Wer den wertvollen Rohstoff gewinnbringend nutzen will, muss wissen, wo sich im Unternehmen welche Daten befinden.

Daten und ihre Qualität bilden die Basis jeglicher Digitalisierungsinitiative, weshalb es unabdingbar ist, dem Umgang mit ihnen gewisse Regeln und einen festen Rahmen zu geben. So spricht etwa die Data Management Association von Planung, Überwachung und Kontrolle der Verwaltung und Nutzung von Daten sowie datenbezogener Quellen. „Das schwierige beim Begriff Data Governance ist, dass dieser nicht standardisiert ist“, sagt Frank Pörschmann, Geschäftsführer bei iDIGMA, einem spezialisierten Dienstleister in digitaler Transformation, der sich unter anderem mit dem Thema Data Governance befasst, im Gespräch mit Mathias Hess in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „goCIO“.

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